Behandlung von "Als Manuskript gedruckt"

Noch eine Frage zur anderen Manifestation: Auf der Titelseite steht - unter Ort und Jahr - “Als Manuskript gedruckt”. Sollte man das auch irgendwo erwähnen?
Hier gibt es keine als Verlag interpretierbare Angabe. Statt der Verl.-Angabe (des Orig.) müsste man also [Verlag nicht ermittelbar] schreiben. (?)
Habe gerade den Blog-Beitrag von Fr. Wiesenmüller (“Als Manuskript gedruckt” und “Nicht für den Austausch”) nachgelesen - in diesem Fall würde “Als Manuskript gedruckt” wahrscheinl. unter “Bezugsbedingungen” passen.

Ich habe Ihr Sammelthema auf zwei Themen aufgeteilt, bitte erstellen Sie zur besseren Übersichtlichkeit zukünftig keine Sammelanfragen. Ich stimme Ihrer Einschätzung in beiden Fällen zu. Zusätzlich zu [Verlag nicht ermittelbar] wäre es gut, eine eventuell vorhandene Produktions-, Distributions- oder Herstellungsangabe anzugeben, sofern vorhanden oder ermittelbar.

Danke für Ihre Antwort, aber in meinem Fall gehört “Als Manuskript gedruckt” ja zur Original-Manifestation (die ich nicht habe und auch sonst niemand) - wenn ich also diese Angabe in 649 schreiben sollte, bringe ich sie dort nicht unter - höchstens in $n?

Diese Angabe würde ich für den Nachdruck ignorieren - Bezugsbedingungen für in Beziehung stehende Manifestationen wären schon sehr um die Ecke gedacht und für NutzerInnen auch nicht relevant. Ich hatte vermutet, dass Sie das bei der Originalmanifestation ergänzen wollen.

Ich lasse es also bei meiner Reproduktion weg und merke mir, falls mir bei einem Original so etwas unterkommt, dass ich hier nachschauen kann.

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