Hochschulschrift in Zusammenstellung

Wenn in einer Zusammenstellung eine Hochschulschrift enthalten ist, füllt man dann auch den Hochschulschriftenvermerk aus und vergibt “Hochschulschrift” als Art des Inhalts? Und was soll man dann in eine Anmerkung schreiben?
Konkreter Anlass: In Bd. 7 der Musil-Gesamtausgabe (Bücher I) ist auch seine Diss. enthalten.

Verstehe ich das richtig, dass es sich um einen TAT handelt, in dem mehrere Werke verkörpert sind? Hier bliebe m.M.n. nur die Angabe des Titels auf Manifestationsebene kombiniert mit einer Anmerkung, die auf den Charakter dieses Teils hinweist. Einen regulären Hochschulschriftenvermerk fände ich in diesem Zusammenhang irreführend, da die Hochschulschrift ja nur einen Teil der Ressource ausmacht.

Danke für Ihre Antwort.
Ja, ich hätte gleich dazuschreiben können, dass es sich um einen TAT handelt. Es wäre aber wohl bei einem TUT bzw. einer Monografie dasselbe (wenn außer der HS-Schrift noch mehrere Werke enthalten sind).
Ich habe alle enthaltenen Titel angeführt und jetzt noch eine Anmerkung gemacht, dass es sich bei dem einen Werk um die Diss. handelt (AC15306014).

Vielleicht sollte man so ein Beispiel auch in das Hochschulschriften-Papier aufnehmen?

(Mir ist eingefallen, dass ich so etwas schon einmal hatte - die Diss. und weitere Werke von Papst Benedikt XVI.: noch RAK-DS, also ohne “Art des Inhalts”, aber mit Hochschulschriftenvermerk “Teilw. zugl. …” und Codierung als HS-Schrift - AC08795407.)